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By Werner Kolb on Freitag, 1. Dezember 2017
Leider wird auch im NK-Artikel vom 30.11.2017 (Neue Hoffnung für das Babylon) nicht auf die unterschiedliche Behandlung Bayreuther Jugendeinrichtungen eingegangen. Das Babylon muß schließen, weil etwa 30.000 ¤ jährlich für den Unterhalt fehlen. Das Jugendkulturzentrum wird alleine von der Stadt jedes Jahr mit 200.000 ¤ gefördert. Und niemand regt sich groß darüber auf, wenn die Geschäftsführerin mal eben 150.000 ¤ unterschlägt. Es wird nicht einmal sofort angezeigt, die im Jugendkulturzentrum herrschende CSU-Bagage hält es auch nicht für nötig, die Oberbürgermeisterin sofort zu informieren. Es ist dem Vereinsvorstand nicht einmal aufgefallen, daß Geld fehlt. Das wirft doch die Frage auf, ob die 200.000 ¤ Förderung überhaupt notwendig sind. Eigenständige Kulturarbeit leistet dieses Elitenprojekt doch sowieso nicht. Warum werden von der vergleichsweise gigantischen städtischen Fördersumme nicht einfach die Mittel abgezogen, die dem Babylon fehlen? Typisch ist auch, daß jetzt die Schoko ins Spiel gebracht wird. Sie soll die Babyloner aufnehmen. Von mehr Geld und mehr Personal ist bisher allerdings nicht die Rede. Oder warum wird für die Babyloner nicht Raum im Jugendkulturzentrum geschaffen? Tatsächlich ist das einzige, was das Jugendkulturzentrum von Schoko und Babylon unterscheidet, daß es ein Elitenprojekt ist. Da steht dann auch die Bayreuther Elite geschlossen dahinter, wie schon die CSU-Führerschaft zeigt. Weshalb auch ohne Nachdenken Geld ohne Ende  reingesteckt wird, auch wenn es dann gestohlen wird. Halt mal wieder Klassenkampf von oben.

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By Werner Kolb on Dienstag, 28. November 2017
Das erste Gesetz, mit dem der Straßenverkehr in Deutschland geregelt wurde, war die Reichs-Straßenverkehrs-Ordnung. Sie wurde 1934 erlassen, also bemerkenswerterweise schon unter der Verantwortung der Faschisten. Ersetzt wurde durch sie das "Gesetz über den Verkehr mit Kraftfahrzeugen" vom 3. Mai 1909. Inhalt dieses Vorläufergesetzes war vorrangig die Regelung der Haftung bei Verkehrsunfällen mit Kraftfahrzeugen. Damit wird sonnenklar, daß die Regelung des Straßenverkehrs erst nötig wurde, als die ersten motorisierten Todesmaschinen, verharmlosend "Automobil" genannt, ihre Dominanz auf den Straßen der Welt mit Gewalt durchzusetzen begannen. Tausende Jahre lang war es davor in den urbanen Räumen auf diesem Planeten üblich, daß die Verkehrsteilnehmer regelungslos durcheinander wuselten. Ohne motorisierte Todesmaschinen war das gefahrlos möglich, was auf alten Fotos, etwa aus den 20iger Jahren des letzten Jahrhunderts, leicht zu besichtigen ist. Dieses wunderbare effiziente Durcheinander, heute neudeutsch "Shared...
By Werner Kolb on Mittwoch, 1. November 2017
Manchmal wird man vom Kurier freudig überrascht. In diesem Fall gräbt er doch tatsächlich eine Meldung über meinen vor 25 Jahren gestellten Antrag aus, eine Fahrradabstellplatzsatzung in Bayreuth einzuführen. Ich wusste davon nichts mehr. Interessant ist diese archäologische Ausgrabung, weil vor wenigen Tagen dieses Thema wieder einmal im Stadtrat anstand. Und sich dabei herausstellte, daß zumindest einige Stadträte im letzten Vierteljahrhundert nichts dazugelernt haben.

Statt sachlicher Gründe bringen diese fundamentalistischen Verweigerer aller Neuerungen, die nicht in ihr schrulliges Weltbild passen, wieder jene uralten Polemiken vor, die sie immer auftischen, wenn ihnen nichts Intelligentes einfällt - also so gut wie immer: "eine Diktatur der Bürokratie", "gilt diese Satzung auch für Kinderwägen?","Wer fährt denn Rad? Vielleicht ein paar Grüne im Sommer." Es gibt in dieser Republik etwa 30000 Gesetze, Verordnungen, Satzungen und andere Regeln, darunter beispielsweise eine Kfz-Stellplatzordnung und...
By Werner Kolb on Dienstag, 31. Januar 2017
Wenn auf der Leserbriefseite des NK (Ausgabe vom 26.01.2017, Windräder) schon das große Wünsch-Dir-was-Spezial aufgerufen wird, möchte ich auch meinen sehnlichsten Wunsch loswerden. Ich hätte gern einen süßen kleinen Planeten, auf dem sich nur Menschen ansiedeln dürfen, die ganz bestimmt keine Dumpfbacken sind. Das würde die Siedlungsdichte schon mal extrem niedrig halten. Er sollte an einem ganzjährig badewarmen Meer einen Sandstrand wie am Sylter Ellbogen haben. Und es sollte planetenweit täglich Freibier geben. Wenn ich diesen Wunsch jemandem sage, kriege ich allerdings immer die gleiche Antwort: "Junge, wenn Du das ernst meinst, solltest Du dringend einen Psychiater konsultieren".

Die liebe Frau Madeleine Luhzing aus Eckersdorf scheint es mit ihrem Wunsch nach einer windradlosen Welt ernst zu meinen. Leider sagt Sie uns nicht, wo der Strom dann herkommen soll. Wir brauchen ja eine Produktionsquelle, die den Strom mindestens ebenso ökologisch unbedenklich herzustellen vermag wie Windräder. Hat Sie vielleicht...
By Werner Kolb on Montag, 9. Mai 2016
Beide Bürgerentscheide, das für die große Lösung und das dagegen, haben das Quorum verpasst, war am Abend des Abstimmungstages auf der städtischen website Wahlinformation zu lesen. Sowohl Befürworter wie Gegner der großen Lösung leiten daraus ab, daß sie möglicherweise anders dastünden, wenn mehr Bürger*innen sich beteiligt hätten. Und beklagen sich dann, daß das nicht passiert ist.

Wer sich über das Thema "Quorum" etwas genauer informieren will, sollte als erstes Wikipedia zu Rate ziehen: Quorum. Daraus mal ein für diesmal wichtiger Passus:

"Verfechter der Quoren behaupten, dass sie gut organisierte Minderheiten daran hindern, sich gegen Mehrheiten durchzusetzen und sie gleichsam mit einem neuen Gesetz zu überrumpeln oder gar zu entrechten. Kritiker halten das für unrealistisch, denn bei diesem Argument wird davon ausgegangen,...
By Werner Kolb on Donnerstag, 5. Mai 2016
Eigentlich wollte ich am Sonntag trotz aller Bedenken für die große Lösung der Stadthallensanierung stimmen. Und eigentlich wollte ich auch nichts mehr dazu schreiben. Doch dann kamen in den letzten Tagen wieder so Kennzeichnungen wie "maßgeschneidert oder kleinkariert" (Matthias Ose in einer Karikatur auf facebook) oder "dann hat wieder eine Minderheit entschieden"(Werner Ponsel im NK-Artikel von heute) oder "Da Herr Abele weitgehend unbekannt ist",...., "sollte er sich den Bürgern vorstellen und uns davon überzeugen, dass sein sonstiges bürgerliches Engagement vom Wohl für die Stadt Bayreuth getragen ist" (Fritz Miosga in seinem Leserbrief von heute) oder "Dass man jetzt noch kein ausgeklügeltes Nutzungskonzept vorlegen kann, ist doch ganz klar" (Klaus Höreth in seinem Leserbrief vom 3.5.2016). Das ist alles ziemlich arrogant daher gerotzt von Menschen, für die offensichtlich von vornherein nur die große Lösung infrage kam.

Es gibt aber halt auch noch Leute wie mich, für die ein "ausgeklügeltes Nutzungskonzept"...
By Werner Kolb on Dienstag, 19. April 2016
Alle Informationen, die ich bisher stadtseitig gesehen habe, drehen sich um Technik, Architektur und Kosten. Aber was ist mit den sozialen Fragen: Wer nutzte bisher die Stadthalle? Wieviele Nutzer haben welche Veranstaltungsarten? Aus welchen Bevölkerungskreisen kommen die Nutzer?

Wenn man dann über facebook danach fragt, kriegt man als Antwort: "Sehr geehrter Herr Kolb, wir bieten in den nächsten Wochen zahlreiche Führungen durch die Stadthalle an (immer samstags um 10 und um 14 Uhr), und am 3. Mai gibt es außerdem einen weiteren Infoabend. Dabei sind immer die wichtigsten Ansprechpartner, denen Sie gerne Ihre Fragen stellen können!"

Beim Infoabend am 18.04.2016 waren lt. Nordbayerischer Kurier 70 Menschen anwesend. Wieviele Infoabende es dauern würde, um alle Bayreuther*innen zu informieren, kann sich da jeder selbst ausrechnen. Für die Stadtverwaltung ist das Internet offenbar auch immer noch "Neuland".

Solange die Stadtverwaltung solche Zahlen als streng geheime Geheimzahlen behandelt,...
By Werner Kolb on Montag, 28. März 2016
Der Film "Die Caine war ihr Schicksal", mit dem unvergleichlichen Humphrey Bogart in der Hauptrolle des leicht paranoiden Kapitäns eines amerikanischen Kriegsschiffes, endet mit einer Verhandlung vor dem Kriegsgericht. Die untergebenen Offiziere, die dem Kapitän in einer Krisensituation das Kommando abgenommen hatten, waren wegen Meuterei angeklagt worden, wurden jedoch freigesprochen. Ihr erfolgreicher Verteidiger machte ihnen aber danach den Vorwurf, sie hätten dem Kapitän helfen müssen, statt gegen ihn zu intrigieren. Dem noch nicht sattelfesten "Chef" zu helfen, statt gegen ihn zu arbeiten, ist auch in der modernen betriebswirtschaftlichen Organisationslehre ein wichtiger Grundsatz.

In der Bayreuther Lokalpolitik wurde dieser Grundsatz nicht von allen beachtet. Die Stadtratsfraktion der CSU ließ mit dem Amtsantritt der neuen Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe keine Gelegenheit aus, ihr das Leben schwer zu machen. Sie kritisierte sie auch für Fehler, die noch von ihrem Amtsvorgänger Michael Hohl begangen wurden und die sie ausbügeln mußte. Das galt vor allem für die Erweiterung des Richard-Wagner-Museums, dessen Prozessablauf von Michael Hohl völlig falsch angegangen worden war. Die Sanierung des Festspielhauses wurde von ihm fahrlässig um Jahre verschlampt. CSU-Stadtrat Stefan Spechts Vorwurf nach dem verlorenen Bürgerentscheid zur Graserschule illustriert das kranke Verhältnis zur Oberbürgermeisterin:  "Sie hat sich herausgehalten, obwohl es ihre Aufgabe gewesen wäre, die Mehrheitsmeinung des Stadtrates zu unterstützen". Fakt ist, daß sie sich aus der öffentlichen Auseinandersetzung herausgehalten hat. Das war richtig, weil die Bayreuther Bürger*innen mit dem Bürgerbegehren die Entscheidung über Sanierung oder Neubau wieder an sich gezogen und damit die Entscheidung des Stadtrates annulliert hatten. Das Verhalten der CSU-Stadtratsfraktion gegenüber der Oberbürgermeisterin nenne ich von daher psychotisch. Diese Fraktion ist bis heute beleidigt, weil "ihr" OB Michael Hohl 2012 abgewählt wurde.

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By Werner Kolb on Montag, 28. März 2016

Sie bleiben selbst in der Niederlage arrogant. Für Stefan Specht ist das Verhalten der Bayreuther Wähler*innen „bizarr“, für Thomas Bauske haben sie “mit  ganz viel Bauchgefühl“ entschieden, für Thomas Ebersberger haben sie „wohl mehr über Emotionen als über Fakten abgestimmt“,  für Thomas Hacker hat „die kurzfristige Emotion über die langfristig bessere Lösung gesiegt“. Die Bayreuther*innen, so das Fazit dieser arroganten Viererbande, sind nicht fähig, rationale faktengeleitete Entscheidungen zu treffen. Sie verlassen sich bizarrerweise nur auf ihre Gefühle. Das ist schon mal ein massives Mißtrauensvotum gegen ihre Wählerschaft. Ob sie sich bald eine neue suchen werden? Vielleicht und hoffentlich in der Antarktis?

By Werner Kolb on Samstag, 5. März 2016
Wie sehr CSU-Stadtrat Klaus Klötzer mit seiner Philippika gegen den Standort der Graserschule danebenliegt, hat die Initiative "Rettet die Graserschule" sehr schön dokumentiert, z.B. auf  http://www.rettet-die-graserschule.de/2016/03/faktenanalyse-klaus-kloetzer-und-der-feinstaub-i/ . So ist die von den Modernisierungsverweigerern gern angeführte Feinstaubbelastung am Hohenzollernring in den letzten Jahren dramatisch zurückgegangen. Sie beträgt nur noch ein Viertel des zulässigen Mittelwertes. Die Lärmbelastung am Nordring ist, entgegen des Lamentos der Modernisierungsverweigerer, nicht deutlich niedriger, sondern ähnlich hoch wie in der Innenstadt.

Wie unhistorisch Konservative denken, demonstrierte auch wieder Stadtrat Klaus Klötzer , der wohl so etwas wie der facebook-Beauftragte der Modernisierungsverweigerer ist, mit seiner Aussage vom 21.12.2015: "Verkehr nimmt bekanntermaßen nie ab, sondern...
By Werner Kolb on Donnerstag, 14. Januar 2016
Mit seinem Vorschlag, veröffentlicht im Nordbayerischen Kurier vom 12.01.2016 (http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/integrationsbeitrag-gegen-schlepperei_436530), von Flüchtlingen einen Preis für die Einreise zu verlangen, zementiert Prof. Stadelmann den Status Quo. Warum sollen sich aufnehmende Staaten noch um die Beseitigung von Fluchtursachen kümmern, wenn sie die Zahl der ankommenden Flüchtlinge und die Kosten für die Aufnahme von Flüchtlingen mindestens drastisch reduzieren können?

Möglich ist sogar ein ökonomischer Fehlanreiz. Die untragbaren Zustände in Afghanistan, Irak und Syrien, die Menschen in die Flucht treiben,  sind durch kriegerische Interventionen von außen entstanden, insbesondere durch die Kriegspolitik der USA.

Ein zukünftiges "Geschäftsmodell" könnte also so aussehen:  Zuerst werden Staaten mithilfe politischer und militärischer Mittel solange destabilisiert, bis fluchttreibende Zustände erreicht worden sind. Daran verdienen schon mal die Rüstungsindustrie und Organisationen,...
By Werner Kolb on Sonntag, 6. Dezember 2015
"Die Wirtschaft sieht?s positiv", schreibt KurierLokalChefredakteur Frank Schmälzle in seinem Bericht über die TTIP-Diskussion im Hauptausschuss des Stadtrates. Das stimmt in dieser Pauschalität nicht. Es gibt bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine wachsende Zahl von TTIP-Gegnern. Gibt man auf Google "KMU gegen TTIP" als Suchbegriff ein, erhält man 57800 Ergebnisse. In Deutschland firmieren die heute 1913 TTIP-Gegner unter den KMU unter http://kmu-gegen-ttip.de/, in Österreich sind es unter http://kmus-gegen-ttip.at/ zur  Zeit 2027 Gegner. Die europaweite Gemeinwohlökonomie (https://www.ecogood.org/), deren Ziel es ist, Wirtschaftsunternehmen stärker als bisher  gemeinwirtschaftlich auszurichten, ist mit allen 1911 Mitgliedsunternehmen gegen TTIP.

Das sind angesichts von 2 Millionen KMU?s allein in Deutschland kleine Zahlen. Nur ist mir als IHK-Mitglied nicht bekannt,...
By Werner Kolb on Samstag, 14. November 2015
Etwas verwundert war ich schon, als ich heute am Stand der BI "Rettet die Graserschule" ehemalige StadträtInnen der SPD traf, die ihre gut gefüllten Unterschriftenlisten abgaben. Ist doch die jetzige Stadtratsfraktion der SPD mit Ausnahme von Christa Müller-Feuerstein für die Absiedlung der Graserschule an den Stadtrand. Die anderen acht StadträtInnen paktieren lieber mit der CSU statt mit ihrer Partei. Es ist aber gar nicht verwunderlich; denn die Stadtratsfraktion der SPD war bis zum plötzlichen Meinungswechsel, unter Führung ihres heutigen Vorsitzenden Thomas Bauske, immer für die Beibehaltung des jetzigen Standortes. Vielleicht hat der neue Kurs ja mehr damit zu tun, daß man wie die CSU-Fraktion verhindern will,...
By Werner Kolb on Mittwoch, 4. November 2015
So alle paar Jahre esse ich einen Burger von einer dieser unsäglichen FastFoodKetten. Für die nächsten Jahre weiß ich dann wieder, warum ich den Scheiß nicht esse. Mit manchen ehemaligen Wirkungsstätten ist es ähnlich. Nach dem zweiten Besuch des Stadtrates seit 2002 am letzten Mittwoch wusste ich wieder, warum ich dieses Gremium leichten Herzens verlassen habe. Die vergangenen 13 Jahre helfen natürlich, die Betriebsblindheit des Insiders zu verlieren.

Die meisten Teilnehmer dieses monatlichen Events scheinen sich verabredet zu haben, ein Gefühl gepflegter Langeweile zu verbreiten. Ihre Kunst, rhetorische Ödnis zu zelebrieren, ist hoch entwickelt. Mich erinnerten die meisten Redebeiträge an das Vorlesen eines Grundbucheintrages durch einen routinierten Notar. Dazu passt, daß man nur mühsam herausfinden kann, welcher Hinterkopf gerade redet. Die Stadträte sitzen nämlich immer noch in jener altehrwürdigen strikten Ordnung vor der/m ZuschauerIn, wie sie wohl schon zu Zeiten Kaiser Wilhelms beim Unterrichten...
By Werner Kolb on Mittwoch, 4. November 2015
In der letzten Stadtratsdebatte wurden noch einmal die Argumente um die Verlagerung der Graserschule in einen Neubau am Stadtrand  erschöpfend diskutiert. Wäge ich die schulischen Argumente für und gegen diese Verlagerung ab, bleiben leichte  Vorteile für den Verbleib am gegenwärtigen Standort.

Die Debatte blieb aber merkwürdig statisch, weil sie sich auf die gegenwärtige Situation fixierte und zu erwartende Entwicklungen nicht einbezog. Obwohl die Graserschule seit 1875 als Schule am jetzigen Standort existiert und gut noch weitere 100 Jahre oder mehr als Schule erhalten werden kann, wurde nicht sie als Konstante berücksichtigt. Als unveränderbar  wird von den  Befürwortern der Verlagerung stattdessen die heutige Verkehrslage hingenommen. Tatsächlich entstand das heutige hohe Verkehrsaufkommen aber erst in den letzten 40 Jahren. Es hat sich in dieser geschichtlich kurzen Zeit bis zur heutigen extremen Intensität entwickelt. Wegen des dringend notwendigen Klimaschutzes und sparsameren Umgangs mit den endlichen...
By Werner Kolb on Mittwoch, 30. September 2015
Vielen Dank für diese genaue Lagebeschreibung. Sie macht auch wieder deutlich, was ich von Anfang an behauptet habe. Es geht nicht um eine "bessere" Schule für die SchülerInnen der Graserschule, sondern darum, die Kinder der Bayreuther Privilegierten von der "Migranten- und Proleten"-Graserschule separieren zu können. Auf den Neubau kamen Hacker und Co erst, als der Kampf um die Pavillons verloren war. Unterstützt wurde meine Behauptung auch durch den Versuch der CSU, die Schulsprengel in Bayreuth neu einteilen zu wollen. Das Problem, das sie dabei haben ist, daß das glücklicherweise eine Regierungsangelegenheit ist. Auch die Nachricht, die mich vor einigen Wochen erreichte von einer Familie, die lieber in die Nähe der Lerchenbühlschule umzieht, um ihr Kind nicht in die Graserschule...
By Werner Kolb on Dienstag, 27. Januar 2015
Jetzt ist der Geist der Flasche entfleucht. Es geht um Klassenkampf. Schon der Neubau der Graserschule, statt Sanierung, war nur mit hohem Aufwand an lauen Argumenten gerade noch zu begründen. Doch mit der von der CSU beabsichtigten Neueinteilung der Schulsprengel sagt sie unausgesprochen, taktisch vielleicht ein bißchen zu bald, daß es in Wirklichkeit um die Separierung des Nachwuchses Bayreuther Privilegierter geht. Sie sollen nicht mit den Sprößlingen der Bayreuther Unterklasse in eine Schule gehen müssen. Spürbar war dieser Hintergrund schon bei der überaus lautstarken, aber immer fadenscheinigen Verteidigung der Schulpavillons an der Alexander-von-Humboldt-Realschule durch die Privilegiertenlobby. Der einzige akzeptable Grund war damals, den Kleinen Wege zu ersparen. Doch dieser Grund war mit der öffentlich gewordenen Tatsache vom Tisch, daß sie sowieso des öfteren in die Graserschule müssen. Und die Kleinrechnerei einer Sanierung der Pavillons wurde glaubwürdig von der Stadtverwaltung widerlegt. Die Zusammenlegung...
By Werner Kolb on Mittwoch, 26. März 2014
In einer Studie für die NASA kommt der Mathematiker Safa Motesharrei von der University of Maryland zu dem Schluß, daß die aktuelle Zivilisation untergehen wird. Er stellt sich damit in eine bereits recht lange Reihe von Personen und Organisationen, die zum gleichen Schluß gekommen sind. Als Ursachen werden auch immer die gleichen Risikofaktoren genannt, darunter Bevölkerungswachstum, Klimawandel, Wasserversorgung, Erosion und Deserfikation landwirtschaftlicher Böden, die zunehmende Verknappung organischer und fossiller Ressourcen und die extreme soziale Ungleichheit in dieser vom Kapitalismus geprägten Zivilisation. Jared Diamond kommt in seinem Buch ?Kollaps? allerdings zu dem Schluß, daß es nicht die physikalischen Gegebenheiten dieses Planeten selbst sind, die Zivilisationen kollabieren lassen, sondern die Unfähigkeit der Menschen und Zivilisationen, auf die Veränderung dieser Gegebenheiten angemessen und flexibel zu reagieren. Daran ist wiederum das schuld, was ich die ?Steinzeitmelange? nenne: Gewohnheiten,...
By Werner Kolb on Donnerstag, 20. Februar 2014
Schon mit ihrer Namensgebung ?Die Unabhängigen? führt diese neue Wählerinitiative ihre Behauptung, für Sachpolitik statt für parteipolitisches Gezänk zu stehen, ad absurdum. Wer wirklich nur an sachorientierter Auseinandersetzung interessiert ist, wählt nicht bewußt provokant einen Namen, der bereits von einer anderen Wählergruppierung seit 24 Jahren verwendet wird. Das macht nur, wer Streit und Gezänk ohne sachliche Inhalte sucht. Genau dafür steht auch ihr eigentlicher Frontmann Wolfgang Kern schon seit Jahrzehnten. Mir ist er, solange wir gleichzeitig im Stadtrat saßen, vor allem durch Geschäftsordnungstricks, durch Kabalen und Intrigen aufgefallen, aber niemals durch innovative oder gar kreative Sachbeiträge.

Die Gründung seiner Wählerinitiative hat er auch erst betrieben, nachdem ihn die SPD kommunalpolitisch aussortiert hatte, wofür ich, siehe oben, großes Verständnis hatte. Es handelt sich hier in Wirklichkeit um den Racheakt eines alt gewordenen Parteipolitikers, der sich, damit allein auf weiter...
By Werner Kolb on Dienstag, 19. November 2013
In den vielen Leserbriefen, Kommentaren und facebook-Beiträgen zum letzten NK-Bericht über den Radverkehr in Bayreuth, diesmal über zwei entfernte Zwangsbeglückungsschilder in der Pottensteiner und der Friedrichstraße, wird stets das eigentliche Dilemma auf Bayreuths Straßen deutlich. Es ist das fehlende Miteinander. Die radfahrenden Menschen fühlen sich von Kampfautofahrern bedroht, die den vorgeschriebenen Abstand nicht einhalten, mit zu großer Geschwindigkeit vorbeifahren oder auf vorhandene oder nicht vorhandene Radwege zu nötigen versuchen. Ausführlicher beschrieben habe ich das in einem Leserbrief im August 2013, nachzulesen in meinem Blog: http://www.kolbsportal.de.

Forciert hat dieses rowdyhafte Verhalten von Kampfautofahrern die Bayreuther Kommunalpolitik. Der Stadtrat hat, gegen politischen Widerstand nur der Grünen, das Ausweisen von völlig ungeeigneten Gehwegen zur zwangsweisen Benutzung...
By Werner Kolb on Montag, 11. November 2013

Da macht die Bayreuther CSU großes Tamtam mit ihrem Vorhaben, Adolf Hitler und andere Scheissfaschisten von der Bayreuther Ehrenbürgerliste streichen zu wollen. Abgekupfert hat sie das, auch wenn sie es abstreitet, von ihrem alten Parteifreund Junk, der als OB genau dies vor Wochen in Goslar durchgezogen hat. Alt-OB Mronz hat gleich darauf hingewiesen, daß dies durch einen Distanzierungsvermerk auf der Ehrenbürgerliste schon vor 25 Jahren erledigt wurde. Und heute erzählt der Kurier, wie vor 25 Jahren dies zustande kam und der Rassist Houston Stewart Chamberlain von der Bayreuther Strassenliste gestrichen werden konnte. Durch den Antrag des grünen Spinners (CSU-Chargon) Werner Kolb: "So ein Tag, so wunderschön wie heute..."

By Werner Kolb on Samstag, 17. August 2013
"Dies ist kein Radweg", rief mir ein autofahrender Soziopath vor kurzem durch sein extra geöffnetes Autofenster zu, während er viel zu nahe, unter Mißachtung des vorgeschriebenen Sicherheitsabstandes von1,5 bis 2 m, an mir vorbeifuhr. Passiert ist das auf dem kurzen steilen Stück der Cosima-Wagner-Strasse hinauf zur links abzweigenden Nürnberger Strasse. Dort gibt es keinen Radweg, nicht einmal einen jener miserablen und unzumutbaren, die man nicht mehr benutzen muß. Andere fahren, wenn sie einen kurz vor einer roten Ampel überholen, bewußt millimeternahe an den Randstein, damit man nicht, was rechtens ist, rechts vorfahren kann bis zur Ampel (dagegen gibt es allerdings einen einfachen Trick: links überholen, mittig aufstellen und sehr langsam und sehr umständlich anfahren, wenn die Ampel grün wird). Andere berichten von einem wild gewordenen Raser, weißer Audi mit schwarzem Dach, der im Industriegebiet sein lebensgefährliches Unwesen treibt und auch in Kauf nimmt, Radfahrer und Fußgänger über den Haufen zu fahren....
By Werner Kolb on Mittwoch, 20. Februar 2013
Man könnte, sieht man sich den Werdegang eines Konzeptes der AWO zur Stadtteilentwicklung in der Altstadt an, beinahe meinen, Stefan Schlags wunderbare Himmelsleiter gäbe es schon und das Konzept wäre von seiner Spitze hinabgestürzt in den tristen Bayreuther Verwaltungstrash: vom himmelhochjauchzend geforderten und begrüßten Entwurf zur verwaltungsinternen Nullnummer. Von der Stadtverwaltung wurden die beiden AutorInnen, Waltraud Tost und Thomas Wattenbach, zum Jahreswechsel noch gedrängt, doch bitte umgehend dieses tolle Konzept vorzulegen, damit es noch in die Haushaltsvorberatungen eingebracht werden könne. Im Verwaltungsentwurf des Haushaltes stellte es das Sozialreferat, Leiter ist Carsten Hillgruber, dann allerdings mit NULL! Euro ein.

Dieses Konzept soll in einem städtischen sozialen Brennpunkt die verschiedenen sozialen Initiativen, vom Stadtteilcafé Klatsch, über die soziale Betreuung von Jugendlichen und hilfebedürftigen Alten bis zur in der Altstadt angesiedelten Tafel, miteinander koordinieren...
By Werner Kolb on Donnerstag, 11. Oktober 2012
Als Stadtrat gehörte ich zu jener Stadtratsmehrheit, die Ende der neunziger Jahre der Beteiligung der E.ON, damals noch EVO, an der BEW zustimmte.Wie viele andere tat ich das, weil mit dem Erlös des Beteiligungsverkaufs die Finanzierung der Lohengrin-Therme leichter als mit der Aufnahme von Krediten machbar war. Und die Lohengrin-Therme war eine gute Gelegenheit, die Attraktivität des ?Gesundheitsstandortes? Bayreuth zu verbessern.

Diese Zustimmung war für mich nicht leicht, aber durch die vom damaligen OB Dr. Dieter Mronz mit der EVO ausgehandelten Vertragsbedingungen akzeptierbar. Neben der Begrenzung der Beteiligung auf 24,9%, mit der die Stadt, vertreten durch den Stadtrat, weiterhin volle Kontrolle und Verfügung über die BEW behielt, war das vor allem die Bedingung, daß die Aufsichtsratsmitglieder der BEW eventuelle Beschlüsse des Stadtrates im Aufsichtsrat vertreten müssen, auch wenn sie oder ihre Fraktion im Stadtrat dagegen gewesen waren. Dadurch war die ?Hoheit? des Stadtrates über den Aufsichtsrat...
By Werner Kolb on Freitag, 8. Juni 2012
Der Nordbayerische Kurier berichtete am 5.6.2012 über schlechte Radwege in Bayreuth. Dieser Blogeintrag, der teilweise im Nordbayerischen Kurier als Leserbrief veröffentlicht wurde, bezieht sich auf diesen Bericht.

Was mir besonders aufstieß am NK-Bericht über des Radlers Frust, war die Bemerkung des Stadtbaureferenten Striedl, er könne sich hier ?eine Abschaffung der Zwangsbenutzung des Radweges vorstellen?. Unverschämt daran ist, dass er damit so tut, als wäre das dann eine freiwillige und gar nicht groß genug zu rühmende Gnadentat des Rathauses für seine geliebten Radfahrer. Tatsächlich ist der Herr Stadtbaureferent und mit ihm das Rathaus seit dem 18.11.2010 nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes dazu gezwungen, die Straßen überall dort für die Radfahrer zu öffnen, wo keine besonderen örtlichen Verhältnisse bestehen, die das allgemeine Risiko übersteigen. Aufgrund dieses Urteils haben andere oberfränkische Städte wie Bamberg und Kulmbach (bei denen habe ich recherchiert) längst begonnen, überall...
By Werner Kolb on Donnerstag, 23. Februar 2012
Ein paar Jahre lang habe ich mir das Gewaaf von der Rekommunalisierung der Bayreuther Energieversorgung immer mal wieder angehört. Jetzt ist mir der Kragen geplatzt; denn die Fakten sagen etwas ganz anderes als das, was auch bei der Podiumsdiskussion des BN wieder einmal verkündet wurde.

Die e.on ist an der BEW mit 24,9 % beteiligt. Damit hat sie nach dem GmbH-Gesetz  nicht einmal Minderheitsrechte; denn dafür bräuchte sie mindestens 25,1 %. Sie kann so nichts durchsetzen und nichts verhindern. Der Aufsichtsrat der BEW besteht aus dem Oberbürgermeister, 8 Stadträten, dem Betriebsratsvorsitzenden der BEW und drei e.on-Vertretern, das zahlenmäßige Verhältnis Stadt zu e.on ist also 10:3. Wer da behauptet, wie Stefan Schlags bei der Podiumsdiskussion, die BEW führe ?ein von der E.on gesteuertes Eigenleben?, könnte genauso gut 10 Kleinkriminelle vor Gericht mit dem Argument verteidigen, sie seien von drei gerissenen Großganoven zu ihren kriminellen Taten überredet worden. Es gibt keinen Richter auf dieser ganzen...
By Werner Kolb on Donnerstag, 16. Februar 2012
Schon indem der Stadtrat beschloss, den Ausbau der Thiergärtner Straße  so planen zu lassen, dass nach dem Ausbau, anders als heute, zwei Lastwagen aneinander vorbeifahren können, hat er das Vorhaben, das Naherholungsgebiet Röhrensee/Studentenwald aufzuwerten, konterkariert; denn dadurch wird der Verkehr am Übergang zum Studentenwald nicht beruhigt, sondern beschleunigt. Der nächste falsche Streich folgt jetzt womöglich mit dem Umbau der Pottensteiner zur Einbahnstraße.

Eine Einbahnstraße, liest man bei Wikipedia,  kann eingerichtet werden, um die Flüssigkeit des Verkehrs bei schmaler Fahrbahn und hoher Verkehrsstärke zu erhalten, zusätzliche Parkflächen für Kraftfahrzeuge zu erhalten, ohne den fließenden Autoverkehr zu stark zu beeinträchtigen, den Durchgangsverkehr durch umwegreiche Führung zu verringern, durch Reduzierung der Kollisionsgefahr mit dem Gegenverkehr hohe Geschwindigkeiten zu ermöglichen sowie Unfallgefahren durch unübersichtliche Verkehrssituationen zu vermeiden. Im Fall der Pottensteiner...
By Werner Kolb on Montag, 13. Februar 2012
Meine erste Vermutung, dass OB Dr. Hohl an der NK-Podiumsdiskussion der OB-KandidatInnen nicht teilnehmen will, weil er seine WettbewerberInnen, in Reminiszenz an das arrogante Politikverständnis der fünfziger und sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts, ?nicht aufwerten? wolle, war falsch. Die Wirklichkeit ist viel schlimmer. Sie wurde offenbar im Zusammenhang mit seiner Zusage zu einer Podiumsdiskussion bei TV Oberfranken.

Die Hohl?sche CSU begreift den Nordbayerischen Kurier (NK) als Gegner, den es zu bekämpfen gilt. Nun ist es nicht neu, dass sich Parteienvertreter von links und rechts, von vorne und hinten, von oben und unten vom NK ?ungerecht? behandelt fühlen. Das sagt aber wiederum aus, dass der NK es wohl niemandem recht macht, also doch ganz schön neutral agiert. So betrachtet, offenbaren die durch den NK bekannt gemachten internen emails der CSU eine Wagenburgmentalität, wie sie auch die ehemalige amerikanische Katastrophenregierung von Georg W. Bush demonstrierte: ?Wer nicht für uns ist, der...
By Werner Kolb on Dienstag, 1. November 2011
In einem Urteil vom 18.11.2010 stellt das Bundesverwaltungsgericht fest, daß eine Radwegebenutzungspflicht (angezeigt mit einem blauen Verkehrszeichen), nur angeordnet werden darf, wenn aufgrund der besonderen örtlichen Verhältnisse eine Gefahrenlage besteht, die das allgemeine Risiko erheblich übersteigt. Auch in Bayreuth müssen damit eine ganze Reihe blauer Schilder entfernt werden.

In München, Bamberg und Kulmbach, um nur drei Beispiele zu nennen, ist man bereits dabei, die Schilder abzubauen. In Bayreuth dagegen ist noch nichts passiert, im Rathaus liegt sogar noch die Broschüre "Alles im Blick - Regelungen zum Radverkehr" aus, in der gleich auf Seite 5 die inzwischen größtenteils rechtswidrige Anordnung steht: "Wo die blauen Radwegeschilder stehen, sind die vorhandenen Radwege und Radfahrstreifen zu benutzen." Außerdem hat man die Verkehrsverbände gebeten, Vorschläge zu machen, wo die Radwegebenutzungspflicht aufgehoben werden soll. Diese Bitte wirft die Frage auf, ob die Verantwortlichen im Rathaus...
By Werner Kolb on Dienstag, 20. September 2011
Rollwagen, Wild, Mronz sind drei Namen, die man sofort mit dem wichtigsten politischen Bayreuther Amt in Verbindung bringt, dem des Oberbürgermeisters. Von allen dreien wird jeder sagen, außer vielleicht die CSU, daß sie als Oberbürgermeister für die ganze Stadt, für alle Bürger da waren. Sie gingen genau deshalb spätestens, wenn sie gewählt waren, auf Distanz zu ihrer Partei, um dies sichtbar zu machen. Keiner von ihnen hatte ein herausgehobenes Parteiamt.

Umso fassungsloser machte mich die Nachricht, daß der amtierende CSU-Oberbürgermeister Hohl den Kreisvorsitz der örtlichen CSU übernehmen will. Wie will ein CSU-Kreisvorsitzender als OB unvoreingenommen tun, was jetzt von der grünen Stadträtin Steininger von ihm gefordert wird: Aufklärung darüber, wie die freihändige Auftragsvergabe der Architekturleistungen bei der Sanierung des Zentrums durch den von CSU-Stadträten dominierten Zentrumsvorstand an den CSU-Stadtrat und Architekten Hauck zustande kam. Das stinkt, da gebe ich Frau Steininger recht, zum...

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